Herzlich willkommen

auf der Website des AutorenVerbandes Franken. Sie möge Ihnen, liebe Besucher, als Schaufenster, Terminkalender, Austauschplattform und Ideengeber dienen. Klicken Sie sich einfach durch die Seiten! Dabei möchten wir Ihnen besonders die Rubrik "Aktivitäten" und unseren Veranstaltungskalender (weiter unten auf dieser Seite) ans Herz legen. Und hoffen natürlich darauf, dass beides dieses Jahr wieder besser befüllt werden kann als während der Corona-Epidemie. 

Links zu anderen Seiten erkennen Sie an der blauen Textfarbe. Probieren Sie es einfach aus, indem Sie oben auf "Aktivitäten" klicken.

Ganz neu ist unsere Rubrik "Online-Lesungen", nachdem viele unserer Mitglieder diese als pandemietaugliche Alternative zu Live-Veranstaltungen entdeckt haben.

Besonders hinweisen möchten wir dabei auf die digitale Präsentation der Literaturzeitschrift „Wortlaut“, die eigentlich im Nürnberger "KUNO" hätte stattfinden sollen. Neben Ruth Lenz-Tichai und Norbert Autenrieth lesen in ihr weitere namhafte fränkische Autoren unter der Moderation von Madeleine Weishaupt und Siegfried Straßner. 

 

Jahrestagung in Kronach und Verleihung des Schaeff-Scheefen-Preises

Am 8. und 9. Oktober fand in Kronach unsere traditionelle Jahrestagung statt, diesmal in Verbindung mit der Verleihung des Schaeff-Scheefen-Preises für fränkische Kurzgeschichten. Einen Rückblick gibt es hier

  

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13. Literaturnachmittag in Burgbernheim am 14.11.2021

Nachdem 2020 die LeseTour leider ausfallen musste, findet am 14.11.2021 zum 13. Mal der Literaturnachmittag in Burgbernheim statt, diesmal mit unseren beiden Kollegen Ingo Stauch und Werner Nennich. Das Programm gibt es hier zum Herunterladen.

Wander-Lesung mit Werner Karl am 16.10.2021

Erleben Sie den Staffelberg, wie Sie ihn noch nie kennengelernt haben! Wandern Sie mit dem Autor auf den Berg, den die Kelten schon vor über 2.000 Jahren besiedelt hatten. Er führt Sie an bekannte Stellen, die auch in seinem Roman beschrieben werden. Hören Sie spannende Szenen, wandern Sie auf den Spuren der alten Kelten ... und gruseln Sie sich vor dem Druiden, der 100 Jahre gefangen war.

Treffpunkt Wanderparkplatz Friedhof Bad Staffelstein um 8:30 Uhr, Start um 9:00 Uhr, Dauer ca. 2 ½ Stunden. Max. 15 Teilnehmer, Gebühr 20 €/Person (inkl. Taschenbuch MENOSGADA). Sollte das Wetter schlecht sein, verschiebt sich der Termin auf den 17.10.2021. Anmeldung unter autorwernerkarl@gmx.de oder 0163 / 89 79 802.

Lesefest der „Wortkünstler Mittelfranken“

Am Samstag und Sonntag den 13. / 14. November findet das Lesefest der „Wortkünstler Mittelfranken“ statt, an dem sich auch in diesem Jahr wieder etliche unserer Mitglieder beteiligen. Hier können Sie sich das Programm herunterladen. 

Anerkennungspreis des PEN-Zentrums Deutschland für Dr. Norbert Autenrieth

„Wächst das Rettende auch?“: Unter dem Vorzeichen dieses Hölderlin-Wortes hatten die Akademie für gesprochenes Wort – Uta Kutter-Stiftung und das PEN-Zentrum Deutschland im vergangenen Jahr zu einer literarischen Auseinandersetzung mit den individuellen und sozialen Dimensionen der Coronakrise aufgerufen. An dem anonym durchgeführten Wettbewerb beteiligten sich über 400 Autorinnen und Autoren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum mit ihren Texten. Unser Co-Vorsitzender Norbert Autenrieth schaffte es dabei mit seinem Beitrag „Vogelschiss“ unter die zwanzig Besten. Wir gratulieren herzlich und bieten Ihnen hier seinen Text zum Herunterladen.


Margit Heumann, Briefe wie diese

Hundert Briefe an Erna, geschrieben von deren Ehemann, Schwiegermutter und Schwägerin – für Ernas Tochter sind sie nicht nur authentische Zeugnisse des Nachkriegsalltags, sie werfen auch ein völlig neues Licht auf die frühe Fernbeziehung ihrer Eltern. Marion ist abwechselnd berührt, erschüttert, wütend und von Andeutungen verwirrt. Ihre Reaktionen reichen von entsprechend subjektiven Kommentaren über fingierte Antwortbriefe bis zu fiktiven Szenen und konkreten Nachforschungen. Dabei kommt sie mehr als einem Familiengeheimnis auf die Spur …

Der Vergangenheit sowohl auf zeitgeschichtlicher als auch auf persönlicher Ebene nachzuspüren, um sie im Nachhinein zu begreifen und ihr damit ein Stück mehr gerecht zu werden, ist das Anliegen dieses Buches.

medimont verlag, 551 S., ISBN 978-3-933011-80-0

Abgefischt

Unter diesem Motto stehen jetzt im Herbst wieder die beliebten Wirtshaus-Lesungen im "Gutmann" am Dutzendteich an. Die Termine und die Lesenden finden Sie in unserem Veranstaltungskalender oder hier als PDF-Datei zum Herunterladen.

Von Venedig nach Syrakus - Ich zeige dir mein Land

Ulrike Rauh und entführt uns (wieder einmal) nach Italien. Einen Blick auf den Inhalt Ihres im Februar erschienenen Buches erhalten Sie als PDF-Downlod, wenn Sie das Bild anklicken.

edition karo, Berlin, Literaturverlag,

130 Seiten, Klappenbroschur, 15.- €

Mit zwei Bildern der Autorin

ISBN 978-3-945961-19-3 

Und noch einmal Ulrike Rauh

In „KAFFEEHÄUSER ERZÄHLEN“ begibt sich die Autorin auf die Spuren der Kaffeehauskultur, erzählt die Entstehungsgeschichte der Kaffeehäuser in Europa und in einigen Ländern Südamerikas, die sie alle selbst besucht hat. Sie beschreibt das Interieur (mal aus ihrer Sicht, mal aus der eines Einrichtungsgegenstandes) und lässt den Leser teilhaben an den Dramen und dem Glück der Besucher.

edition karo, Berlin, 110 Seiten, softcover, ISBN 978-3-945961-22-3, € 15.00

Trauer um Christine Mai

Bereits im Februar diesen Jahres verstarb unser langjähriges Mitglied Christine Mai aus Aschaffenburg im Alter von nur 54 Jahren. Bis zu ihrer schweren Erkrankung hat sie bleibende Spuren in der fränkischen Literatur und in unserem Verband hinterlassen, aus denen ihre Hinterbliebenen nunmehr ein bemerkenswertes Buch zusammengestellt haben. Lesen Sie anstelle eines Nachrufs daraus das Vorwort, das ihre Schwester ihr gewidmet hat:

Seit ihrer Jugend hat Christine immer wieder Kurzgeschichten und Gedichte geschrieben. Ihre Erzählungen waren dabei geprägt von ihrem hintergründigen, feinen Humor, ihrem Faible für überraschende Enden und handelten oft von Beziehungsdramen, vom Verlassenwerden oder Nichtverlassenwerden wollen. Als Hobbyautorin hat sie das Schreiben in erster Linie zur kreativen Entspannung genutzt. Gerade in den letzten 15 Jahren wurden ihre Kriminalgeschichten jedoch immer wieder veröffentlicht.

Erst mit ihrer Krebsdiagnose 2018 war das Schreiben für Christine auf einmal unvorstellbar. „Es hätte sich doch alles nur um den Krebs gedreht“, sagte sie mir einmal. Das wollte sie nicht. Bei meinem letzten Besuch im Hospiz Anfang Februar 2021, dem Tod schon so nah, blühte Christine noch einmal auf: Ihr Wunsch war es, eine Auswahl ihrer Geschichten in einem Buch zusammenzufassen – als Nachlass für ihre Freunde und ihre Familie. Als letztes Projekt. Ich wünschte, sie hätte es noch gesehen.

Ladies Crime Night

Am Sonntag, dem 27. Juni ab 19.00 Uhr bestritt Beatrix Erhard zusammen mit ihrer Kollegin Adi Hübel aus Ulm eine Ladies Crime Night im Neckaralb Radio und las aus ihrem neuen Kurzkrimi „Der nette Herr Ritzel“ (aus der Anthologie "Schwabens Abgründe", Silberburg Verlag).

Coronabedingt nicht live vor Ort, sondern aus der Konserve (sie konnte ihren Part in einem Studio des Freien Radio StHörfunk in Schwäbisch Hall einlesen). Trotzdem ertönte nach zehn Minuten Lesung ein Schuss - aber am besten hören Sie selbst hinein, indem Sie einfach auf das Bild klicken!

Hier geht es zur aktuellen Ausgabe unseres Journals "Literarisches Leben"

Kurzgeschichten gegen Krebs

Die Corona-Pandemie schlägt sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dramatisch auf die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen in Europa nieder. Unser Mitglied Thomas Gengler hat deshalb ein Projekt gestartet, bei dem sich 22  Autoren für  eine Anthologie unter dem Titel „Kurzgeschichten gegen Krebs“ zusammengefunden haben. Der Erlös geht zu 100% an die Deutsche Krebshilfe. Um 
weitere Informationen herunter zu laden, klicken Sie bitte auf das Bild.

Seit dem 15. Juni werden die Mitwirkenden auf den Facebook-Seiten

https://www.facebook.com/jonasphilipps81
https//www.facebook.com/tomdavids81

 


 

 

vorgestellt. Likes, Kommentare und Weiterleitungen sind dort ausdrücklich erwünscht!

 

Hörspielseminar mit Markus Orths

Am 30. und 31. Oktober können wir endlich unser für Ende März 2020 geplantes Hörspielseminar mit  Markus Orths nachholen. Nähere Informationen zu der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter Fortbildungen.


Das Leben ist ein Pokerspiel,

das Schicksal gibt die Karten. Auch in ihrem vierten Kurzgeschichten-Band hat Christine Rieger alltägliche Begebenheiten gesammelt und zu spannenden oder humorvollen Erzählungen verarbeitet – getreu der Worte von Wilhelm Busch: „Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt.“

Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Buch klicken.

 


Frankenschau berichtete über Krystyna Hurec-Diaczyszyn

Am Ostersonntag berichtete der Bayrische Rundfunk in der Frankenschau u. a. über unsere Kollegin Krystyna Hurec-Diaczyszyn. Mehr über ihren Hof, ihre Bücher und Bilder erfahren sie in einem Artikel der März-Ausgabe des Franken-Magazins. Um ihn herunterzuladen, klicken Sie bitte hier oder auf das Bild.





Mit Spannung erwartet: Der aktuelle Krimi von Jacqueline Reese

Der erste Fall ihres Ermittlers Kommissar Fuchs führt diesen u. a. auch in den Gunzenhausener Ortsteil Wald und den dortigen Gasthof „Zum Hirschen“.  Diejenigen, die im Frühjahr 2019 an unserem Krimiseminar teilgenommen haben, werden also bestimmt das eine oder andere Detail wiedererkennen. Aber auch für alle anderen lohnt sich die Lektüre - wegen der atemberaubenden Mörderjagd in einer der schönsten Naturlandschaften Frankens (und Deutschlands)!

Für nähere Informationen Bild anklicken

Und hier noch ein Link zur örtlichen Presse sowie eine Datei zum Herunterladen


Christine Rieger:

Kleines Virus – große Plage

Mit einer großen Portion Galgenhumor begegnet die Autorin in ihrem neuen Buch den Herausforderungen, die das ungewohnte Leben im "Corona-Jahr" 2020 mit sich gebracht hat.

Mehr darüber erfahren Sie hier

Und noch ein neues Buch hat uns Friedel Auer beschert:

… net es Gelbe vom Ei

nennt er es in aller Bescheidenheit und fährt fort:

Mögn vielleichd die zwölf Kabiddl vom Siggi und seiner Heimat sei, sinn aber vom Leben hiekritzelt, ganz woahr und net derlogn. Zeign wollns, daß kann Schbass ohne Ernsd ned gibd, und andersrum aa, immer schee gmischd, nou bassds scho. Und walls a Land-Art gibt, a Bobb-Art und a Art-Nuvoo, is des beim Boet Friedel die Art, wäi nern sei Goschn im Nämbercher Südostn gwaxn is, halt „Maul-Art".

Mehr zum Inhalt gibt es unter Aktuelles

Ostern ist vorbei ...

… aber trotzdem kann man immer noch einen Blick in Hänrie Langohrs Laden werfen. Rosemarie Merten hat wieder ein liebevoll gestaltetes Büchlein herausgebracht, in dem sie von „Pinseln, Stiften und Gefärbtem“ erzählt und das Ganze mit eigenen Bildern illustriert.

Näheres erfahren Sie hier

Nach Stille sehnen

Unter diesem Titel erschien anlässlich des 100. Geburtstages von Sophie Scholl eine Anthologie mit Haikus, an der sich von unserem Verband Norbert Autenrieth, Barbara Biegel und Petra Embacher beteiligt haben.

Bestellungen sind möglich bei Neue Cranach Presse, Joseph-Haydn-Str. 4, 96317 Kronach oder www.Ingo-cesaro.de (19,- €) 

Auszeichnung und Arbeitsstipendium für Amadé Esperer

Amadé Esperer wird von der Jury des Deutschen Übersetzerfonds für seine Übersetzungen des israelischen Lyrikers Yitzhak Laor mit einem Arbeitsstipendium ausgezeichnet. Der Jury gehörten Sabine Küchler, Anna Leube, Kristof Magnusson, Teréza Mora und Burkhard Müller an. (Bild zum Vergrößern anklicken)

Veranstaltungskalender